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152 Kinder 2009 in Deutschland getötet |
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Donnerstag, 08. Juli 2010 um 09:16 Uhr |
152 Kinder sind im vergangenen Jahr in Deutschland durch Gewalttaten ums Leben gekommen. Das waren erneut weniger als im Jahr zuvor. 2008 wurden 186 Kinder Opfer von Mord, Totschlag oder tödlicher Körperverletzung. Im Vergleich der vergangenen zehn Jahre gebe es einen kontinuierlichen Rückgang, sagte der Abteilungsleiter des Kriminalistischen Instituts beim Bundeskriminalamt (BKA), Carl- Ernst Brisach, am Mittwoch in Berlin. Er stützte sich auf Zahlen der Kriminalstatistiken der Polizei. Die Mehrzahl der getöteten Kinder (123) war jünger als sechs Jahre. Gleichzeitig stieg die Zahl der angezeigten Misshandlungen auf 4081. Grund dafür sei vermutlich die erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung, sagte Brisach auf einer Veranstaltung der Deutschen Kinderhilfe in Berlin. Nachbarn, Erzieherinnen und Ärzte zeigten mehr Misshandlungen an und verhinderten so auch Todesfälle. |
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 14:44 Uhr |
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Liebe Gäste der Internetpräsenz "Feenwald" Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, wird die Seite seit Wochen nicht aktualisiert. Dazu möchte ich nur kurz erklären, das mir momentan nicht nur die Zeit sondern ehrlich gesagt auch die Lust fehlt. Ich überlege also in Ruhe wie es hier weitergeht. Die Seite bleibt für Informations-Zwecke bestehen. Ich bedanke mich bei den Forennutzern, heimlich und unheimlichen Unterstützern, Sponsoren und Freunden für Ihre Treue und bin vorerst über das Kontaktformular erreichbar Viele Liebe Grüße Isabell Pohl |
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So fälscht man eine Statistik |
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Donnerstag, 16. Juli 2009 um 14:11 Uhr |
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Hartz4 Empfänger können/müssen Ihre Kinder nun aus dem Hartz4-Sumpf rausholen. Seid Juli werden Empfänger dazu genötigt Wohngeld für ihre Kinder zu beantragen um sie somit aus der Hartz4 Statistik zu bekommen. Die Arge verschickt höflicherweise die Wohngeldanträge an die Eltern und informiert die Wohngeldstelle gleichzeitig Ämter-übergreifend von der bevorstehenden Antragstellung. Anhang an den Antrag ist auch eine Bestätigung von der Wohngeldstelle an die Arge, das die Gelder beantragt wurden. Weigerungen führen zu Sperren von bis zu 100%. Da Kinder eigenes Einkommen (Kindergeld, Unterhalt ectr) erwirtschaften wird nun erwartet das diese auch zur Miete beisteuern. Warum diese Regelung in Kraft tritt, kann die Arge (Erfurt) selber nicht erklären. Fakt ist, das dies ein weiterer Schritt ist, das die Arbeitslosenstatistiken und die damit verbundene Kinderarmut in Deutschland fälschlicherweise gedrückt wird. Genauso wie 1-Euro-Jobs, diverse 6 monatige Lehr-Maßnahmen der sinkenden Arbeitslosenquote zugutekommen, dienen solche Geldschiebereien nur einem, nämlich der Statistik die 2010 dank Merkel wieder ein wenig positiver aussehen wird.
Für die Betroffenen heisst dies nun wieder, stundenlange Zeitvergeudung auf den Ämtern, ewiges ausfüllen diverser Dokumente und das ranschaffen stupider Beweise, die ja eigentlich schon auf den ARGE-Ämtern vorliegen. |
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Thüringentag der nationalen Jugend in Arnstadt |
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Donnerstag, 18. Juni 2009 um 15:01 Uhr |
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Schon bei Zeiten trafen sich die Mädels vom Feenwald-Projekt um gemeinsam die Reise nach Arnstadt anzutreten. Ohne Probleme erreichte man den Ort des Geschehens, nach dreimaliger Nachfrage der Polizei ob man denn wirklich auf die Veranstaltung RECHTS wolle, fingen diese langsam an dies zu glauben und die mitgebrachten Utensilien zu durchsuchen. Als dann festgestellt wurde das wir zum „Personal“ (Zitat Polizeibeamter) gehören, durften wir auch die mitgebrachten BonBons und dergleichen wieder einpacken und langsam auf den Platz laufen. Vorher musste uns ein netter Polizist natürlich noch auf die Nase binden, das es gaaaaanz leckere Sachen zu Essen gäbe, ich glaube der hatte Hunger. |
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Notinseln und deren Un/Sinn |
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Donnerstag, 18. Juni 2009 um 15:17 Uhr |
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Als Mutter schulpflichtiger Kinder macht man sich sehr oft Gedanken über die Gefahren der Schulweges, sowie den Schutz seiner Kinder in der Schule. Gewalttaten in und um Schulen herrum sind immer mehr ein Problem was nicht auf einzelne Schulen sondern Bundesweit ausgebreitet ist. Dies dachten sich sicher auch die Herren und Damen der Stiftung Hänsel und Gretel in Karlsruhe und so beschloss man (meines erachtens nach ohne Nachzudenken) das Projekt "Notinsel" ins Leben zu rufen. Dieses Konzept einfach gestrickt und doch angeblich so Erfolgreich |
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